Kleines Lexikon mit Informationen zum Produkt: Grafische Papiere
Papiersorten Die Papiersorte dient als Oberbegriff der Unterscheidung von Papieren unterschiedlicher Zusammensetzung, Herstellung und somit Erscheinungs- und Verwendungsform. Für die Sortierung von Papier in Handels- und Gebrauchsnamen existieren unterschiedliche Kriterien, die sich teilweise in der Anwendung überschneiden. Häufig sind für dieselben Papiere im Handel verschiedene Sortennamen üblich. Manche Papiersorten sind nur als Hausmarke eines speziellen Papierhändlers üblich. Mitunter sind auch Oberbegriffe und Unterordnungen bzw. Untersorten nicht getrennt. Oftmals ist eine Papiersorte, je nach dem Gebrauchszweck anders benannt, Kohlepapier kann Durchschlagpapier heißen, wobei letzteres auch ein Selbstdurchschreibepapier sein könnte. Papiersorten können dementsprechend sein: Grafische Papiere, technische Papiere, Fotopapiere, AP-Papiere uvm. Photopapier Photopapier im klassischen Sinne ist ein lichtempfindlich beschichtetes Material, und gehört zu den grafische Papiere. Die Unterlage besteht zumeist aus Papier, zur Herstellung von schwarzweißen oder farbigen Aufsichtsbildern auf optisch-fotochemischem Wege. Tintenstrahldrucker und Laserdrucker können mit Hilfe speziellem Kunstdruckpapier Ausdrucke in fotoähnlicher Qualität liefern. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, die Photopapier und andere grafische Papier über den Onlineshop vertreiben. Grafische Papiere Grafische Papiere sind Papiere zum Bedrucken, Beschreiben und Kopieren. Der Anteil der grafischen Papiere am weltweiten Papierbedarf nimmt stetig zu. Mit dem wachsenden Bedarf an den grafische Papieren erlangt eine Prozesstechnologie, die speziell auf diese Sorten ausgelegt ist, besondere Bedeutung. Schnell laufende Zeitungsdruck- und Magazinpapiermaschinen sind Maßstab des Entwicklungsfortschritts und Ausweis für durchgängige Prozesskompetenz. Grafische Papiere sind bei verschiedenen Herstellern, teilweise auch über den Onlineshop erhältlich. SC-Papiere SC-Papiere (super-calendered) sind ungestrichene, holzhaltige grafische Papiere, die hauptsächlich für Magazine und Zeitschriftenbeilagen sowie für Kataloge verwendet werden. SC-Papiere werden anhand ihrer Qualitätsmerkmale in die Gruppen SC-B, SC-A und SC-A-Plus unterteilt. SC-Papiere bestehen überwiegend aus Holzstoff, Zellstoff und Recyclingfasern und besitzen einen hohen Füllstoffanteil. Generell werden bei diesen grafische Papiere sehr hohe Ansprüche an die Opazität, den Glanz und die Oberflächengüte für exzellente Bildwiedergabe gestellt. Holzfrei gestrichene Papiere Die wichtigsten Sorten im Bereich der gestrichenen, holzfreien Papiere sind Bilderdruck- bzw. Kunstdruckpapiere sowie Selbstdurchschreibepapiere als auch grafische Papiere. Zur Verbesserung der Bedruckbarkeit wird auf diese Papiere Strichfarbe aufgetragen. Der Strichauftrag kann einseitig, beidseitig, einfach, doppelt oder dreifach, hochweiß oder farbig, hochglänzend, halbmatt oder matt erfolgen. Bei Stoffaufbereitungsprozessen zur Produktion holzfreier, gestrichener Papiere sind die Schlüsseltechnologien, neben der Mahlung, besonders Systeme zur Wiederaufbereitung des gestrichenen Ausschusses.Diese Variante der grafischen Papiere kann auch über den Onlineshop bezogen werden.
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